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	<title>Wie wird aus Licht Zukunft?</title>
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	<description>Jenaer Schüler auf Forschungsexpedition</description>
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		<title>Das ›Wunder Licht‹ zur Langen Nacht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[OptoNet veranstaltet Kinderwissenschaftsshow zur Langen Nacht der Wissenschaften in Jena
Unzählige Wasserlinsen, 100 selbstgebaute Kameras, Hunderte eingescannte Besucherhände, 4 Durchläufe der Kinderwissenschaftsshow -  das ist unsere Bilanz der “Langen Nacht der Wissenschaften”, die gestern (13.11.2009) in Jena mehr als 10.000 Besucher in ihren Bann zog.
OptoNet hatte gemeinsam mit weiteren Partnern das Abbe-Zentrum zur “Kinderinsel” erklärt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_71" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><img class="size-medium wp-image-71" title="Kinderwissenschaftsshow &quot;Das Wunder Licht&quot;" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/MG_7240-173x300.jpg" alt="Kinderwissenschaftsshow &quot;Das Wunder Licht&quot; (Foto: Dr. Fuchs, IAP)" width="173" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kinderwissenschaftsshow &quot;Das Wunder Licht&quot; (Foto: Dr. Fuchs, IAP)</p></div>
<p><strong>OptoNet veranstaltet Kinderwissenschaftsshow zur Langen Nacht der Wissenschaften in Jena</strong></p>
<p>Unzählige Wasserlinsen, 100 selbstgebaute Kameras, Hunderte eingescannte Besucherhände, 4 Durchläufe der Kinderwissenschaftsshow -  das ist unsere Bilanz der “Langen Nacht der Wissenschaften”, die gestern (13.11.2009) in Jena mehr als 10.000 Besucher in ihren Bann zog.</p>
<p>OptoNet hatte gemeinsam mit weiteren Partnern das Abbe-Zentrum zur “Kinderinsel” erklärt und präsentierte neben der Kinderwissenschaftsshow “Das Wunder Licht”, einen Stationenpark zum Basteln und Experimentieren.<span id="more-455"></span></p>
<p>Schon im Eingangsbereich, wo sich teilweise lange Schlangen am Kartenverkauf bildeten, konnten die Besucher mit dem Licht auf Hautkontakt gehen. An einer Installation von <a href="http://www.youarewatchingus.com/">yourarewatchingus</a> mit mehreren Scannern konnten Hände, Gesichter und mitgebrachte Gegenstände eingescannt und in Sekundenschnelle projiziert werden.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Wasserlinsen und Zauberbrille</strong></span><br />
Unsere erste Station war den ganz kleinen Besuchern gewidmet, die in unerwartet hoher Zahl auf den Beutenberg gekommen waren. Am gut gefüllten Planschbecken konnten Wasserlinsen gebaut und andere optische Phänomene ausprobiert werden. Aus Plastikflaschen wurden kleine Mikroskope und mit Pappe und Haushaltsfolie entstanden handliche Linsen. Dass man mit Licht auch um die  Ecke schauen kann, verblüffte nicht nur die kleinen sondern auch großen Gäste, die mit der “Zauberbrille” auf dem Kopf einen Text in Spiegelschrift zu entziffern versuchten.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;"> Können Schweine fliegen?</span></strong><br />
<em> </em>Ein “unfassbarer” optischer Effekt erstaunte die Besucher gleich nebenan:  Der Zauberspiegel besteht aus zwei gleichen Hohlspiegeln, die umgekehrt aufeinander gesetzt sind. In der Mitte des oberen Spiegels ist ein Loch und in der Mitte des unteren liegt ein kleiner Gegenstand – in unserem Fall ein kleines Schweinchen. Das rosa Tier erscheint als seitenrichtiges, 3-dimensionales Bild über der Öffnung. Wenn man danach greift, merkt man mit einem Schauern, dass es sich um ein perfektes Hologramm handelt.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Kann Licht Dunkelheit erzeugen?</span></strong><br />
Die nächste Station wurde von Hannes betreut, einem Studenten des Studienganges Laser- und Optotechnologien an der Fachhochschule Jena. Mit Hilfe eines Holzbaukastens hatte Hannes ein Interferometer gebaut. Interferometer werden für die Feststellung von Interferenzen (Überlagerungen von Lichtwellen) für Präzisionsmessungen genutzt. Einsatzfelder sind die Längenmessung, die Brechzahlmessung, die Winkelmessung und die Spektroskopie.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Kann ein Lichtstrahl zerbrechen?</strong></span><br />
Wie genau das Licht in seine Bahnen gelenkt wird, konnten die Besucher an der nächsten Station ausprobieren. Mit Hilfe eines Lasers und verschiedenen Linsen, Prismen und Spiegeln wurden Brechungsgesetz und Brechungswinkel anschaulich gemacht. Jeder konnte selbst ausprobieren, wie Kurz- und Weitsichtigkeit korrigiert werden können oder wie eine Kameralinse funktioniert.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Vorsicht, Spannung!</strong></span><br />
Licht, das ist nicht nur Helligkeit. Es gibt noch viele andere Eigenschaften des Lichts, viele davon sind auch für unser Auge nicht zu erkennen. Aber mit Spezialfolien, z.B. den Polarisationsfolien kann man sie sichtbar machen. Sie lassen nur Licht mit ganz bestimmten Eigenschaften hindurch, den Rest des Lichtes sperren sie aus. An der Experimentierstation konnte man so Spannungen in Kunststoffmaterialien aufspüren: in Brillengläsern, CD-Hüllen oder Linealen.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Achtung Kamera!</strong></span><br />
An unserer letzten Station war schließlich das Basteltalent der Schulkinder gefragt. Frau Budenz von den<a href="http://www.buchkinder-weimar.de/"> Buchkindern Weimar</a> und Studenten der Fachhochschule bauten gemeinsam mit den Besuchern eine Camera obscura. Hinter diesem geheimnisvollen Namen verbirgt sich eine sogenannte Lochkamera, mit der man – ganz ohne Linsen und aufwändige Optik – Fotos schiessen kann. Jeder, der sein Modell erfolgreich gefalzt, geschnitten und zusammengeklebt hatte, konnte gleich ein Foto machen und in der eigens eingerichteten Dunkelkammer entwickeln lassen.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Die Show zum Licht<br />
</span></strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">Einmal pro Stunde ging im Stationenpark jedoch das Licht aus! Dann hieß es “Bühne frei” für unsere kleine Kinderwissenschaftsshow, die von Friedemann vom <a href="http://circus.momolo.de/">Kinderzirkus MoMoLo</a> moderiert wurde. Den ganzen Abend über hatten Kinder ihre Fragen zum Licht an eine große Tafel geschrieben: Wie entstehen Farben? Kann man Licht anfassen? Wie schnell ist Licht?. In der Show galt es nun, die Antworten darauf zu finden. Nach einer kurzen Showeinlage mit leuchtenden LED-Kugeln, begrüßte  Friedemann die prominenten Gäste: einen Doktor der Physik, Klaus Schindler, und einen Professor für Optik, Herrn Fleck. Beide standen Rede und Anwort und erläuterten verständlich alle Lichtphänomene. Prof. Fleck hatte sogar noch etwas mitgebracht: eine Musikmaschine, mit der man mit Hilfe von Laserlicht Musik übertragen kann. Die Showgäste konnten dies mit ihren mitgebrachten MP3-Playern gleich ausprobieren und mit einem Kamm zusätzliche “Klangeffekte” erzeugen. In jeder guten Show gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen! Jeweils vier Kinder versuchten mit leuchtenden LED-Lämpchen auf eine magnetische Zielscheibe zu treffen. Die geschicktesten freuten sich über einen Experimentierkoffer zum Thema Optik.</span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;">Wir danken allen Besuchern für ihre Neugier! Uns hat der Abend viel Spaß gemacht. Gedankt sei auch allen Beteiligten, die mit Ideen, Ausdauer und Engagement bei der Sache waren.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;"><br />
Die Veranstaltung fand statt im Rahmen des Aktionsjahres “Forschungsexpedition Deutschland” des BMBF. Unter dem Motto “Zukunft Licht” ist Jena einer der zehn “Treffpunkte der Wissenschaft”, die von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Deutschen Städtetag gefördert werden. </span></strong><br />
</span></span></p>
<p><strong>Hier ein paar Impressionen des Abends:</strong></p>
<div id="attachment_140" style="width: 310px;"><strong><strong><img title="DSC_6061" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6061-300x199.jpg" alt="Claudia unterstützt eine kleine Besucherin beim Bau einer Camera obscura" width="300" height="199" /></strong></strong>Claudia unterstützt eine kleine Besucherin beim Bau einer Camera obscura</div>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_138" style="width: 310px;"><strong><strong><img title="DSC_6080" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6080-300x199.jpg" alt="Hannes erklärt sein Interferometer" width="300" height="199" /></strong></strong>Hannes erklärt sein Interferometer</div>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_134" style="width: 310px;"><strong><strong><img title="DSC_6066" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6066-300x199.jpg" alt="Peggy zeigte den Kindern, wie man aus einer Plastikflasche ein Mikroskop bauen kann" width="300" height="199" /></strong></strong>Peggy zeigt den Kindern, wie man aus einer Plastikflasche ein Mikroskop bauen kann</div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_130" style="width: 310px;"><strong><strong><img title="DSC_6064" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_60641-300x199.jpg" alt="Hunderte Wasserlinsen wurden gebaut" width="300" height="199" /></strong></strong>Hunderte Wasserlinsen wurden gebaut</div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_129" style="width: 310px;"><strong><strong><img title="Ich sehe was, was du nicht siehst" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_60181-300x199.jpg" alt="Ich sehe was, was du nicht siehst" width="300" height="199" /></strong></strong>Ich sehe was, was du nicht siehst</div>
<div id="attachment_56" style="width: 310px;"><img title="Professor Fleck an seiner &quot;Lichtmaschine&quot;" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6043-300x199.jpg" alt="Professor Fleck an seiner &quot;Lichtmaschine&quot;" width="300" height="199" />Professor Fleck erklärt in der Kinderwissenschaftsshow &#8220;Das Wunder Licht&#8221; seine geheimnisvolle Musikmaschine</div>
<div id="attachment_55" style="width: 310px;"><img title="DSC_6034" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6034-300x199.jpg" alt="Friedemann sammelt die &quot;Lichtfragen&quot; der Kinder ein" width="300" height="199" />Friedemann sammelt die &#8220;Lichtfragen&#8221; der Kinder ein</div>
<div id="attachment_60" style="width: 310px;"><img title="DSC_6039" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6039-300x199.jpg" alt="Die Besucher lauschten neugierig den Erklärungen der &quot;Lichtexperten&quot;" width="300" height="199" />Die Besucher lauschen neugierig den Erklärungen der &#8220;Lichtexperten&#8221;</div>
<div id="attachment_143" style="width: 310px;"><img title="DSC_6057" src="http://www.expedition-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_6057-300x199.jpg" alt="Kleine Forscher ganz müde am Ende einer langen Nacht" width="300" height="199" />Kleine Forscher ganz müde am Ende einer langen Nacht</div>
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		<title>Laser &#8211; Werkzeug mit Zukunft?!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BESCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forscherteam ZEISS on tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere &#8220;Expedition&#8221; ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber hier kann man schon mal einen Einblick in unser Thema gewinnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere &#8220;Expedition&#8221; ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber hier kann man schon mal einen Einblick in unser Thema gewinnen.<br />
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		<title>Mit dem Licht nach Erfurt zur &#8220;Langen Nacht&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Sommer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag fand in Erfurt die &#8220;Lange Nacht der Wissenschaften&#8221; statt. Ein guter Zeitpunkt für mich, das Licht des Wissenschaftstreffpunktes Jena mal nach Erfurt &#8220;mitzunehmen&#8221;. Im CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik stellte ich  den Erfurtern die Wissenschaftsfrage: &#8220;Wie wird aus Licht Zukunft?&#8221;. Faszinierend für Gr0ß und Klein war vor allem der Miniatur-Laser, den das Unternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag fand in Erfurt die &#8220;Lange Nacht der Wissenschaften&#8221; statt. Ein guter Zeitpunkt für mich, das Licht des Wissenschaftstreffpunktes Jena mal nach Erfurt &#8220;mitzunehmen&#8221;.<span id="more-408"></span> Im CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik stellte ich  den Erfurtern die Wissenschaftsfrage: &#8220;Wie wird aus Licht Zukunft?&#8221;. Faszinierend für Gr0ß und Klein war vor allem der Miniatur-Laser, den das Unternehmens LightTrans zur Verfügung gestellt hatte. Mit einem modernen Faserlaser projizierte dieser durch Lichtbeugung die Skyline von Jena an eine Glasscheibe. Gebeugt wurde das Licht durch eine kleine Glasplatte mit eingearbeiteten Nanostrukturen.<br />
Das Highlight vor allem für die kleineren Besucher waren unsere &#8220;Lichtspiele&#8221;:  Hier konnte man mit einem kleinen Laser, verschiedenen magnetischen Linsen und Prismen an einer Magnettafel die Prinzipien der Lichtbrechung erforschen. Wir bauten Fernrohre, Kameraobjektive und Brillen. Erstaunlich, dass man so einen Lichtstrahl beugen, versetzen oder spiegeln kann!</p>
<div id="attachment_438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-438" title="DSC00770" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00770-300x225.jpg" alt="Haftoptikexperimente" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Haftoptikexperimente</p></div>
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		<title>Der Film zur &#8220;Expedition&#8221; ist fertig!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forscherteam ABBE on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot - Das andere Auge]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist der Film als Ergebnis unserer ›Expedition‹ fertig – hier kann man ihn ansehen:
[See post to watch Flash video]
Wir danken Herrn Richter von der Jenoptik AG Jena und Herrn Dr. Wagner vom Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin für ihre Beiträge zu diesem Thema.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist der Film als Ergebnis unserer ›Expedition‹ fertig – hier kann man ihn ansehen:<img src="http://www.zukunft-licht.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
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<p><span id="more-338"></span>Wir danken Herrn Richter von der Jenoptik AG Jena und Herrn Dr. Wagner vom Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin für ihre Beiträge zu diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>optike &#8211; Die Lehre des Lichtes</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/allgemein/391/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuSch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forscherteam ABBE on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot - Das andere Auge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Optik kommt aus dem griechischen optike „Lehre vom Sichtbaren“, optiko „zum Sehen gehörig“, zu opsis „das Sehen“, und  ist ein Bereich der Physik, der sich mit der Ausbreitung von Licht und dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen, beschäftigt. Optik wird oftmals auch als ,,Lehre des Lichtes “ bezeichnet.
In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort Optik kommt aus dem griechischen optike „Lehre vom Sichtbaren“, optiko „zum Sehen gehörig“, zu opsis „das Sehen“, und  ist ein Bereich der Physik, der sich mit der Ausbreitung von Licht und dessen Wechselwirkung mit Materie, insbesondere im Zusammenhang mit optischen Abbildungen, beschäftigt. Optik wird oftmals auch als ,,Lehre des Lichtes “ bezeichnet.<span id="more-391"></span></p>
<p>In der Regel wird der sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums zwischen ca. 380nm und 780nm als Licht benannt (siehe Abb.1). Viele Gesetzmäßigkeiten und Methoden der klassischen Optik gelten allerdings auch außerhalb des Bereichs sichtbaren Lichtes. Dies ermöglicht eine Übertragung der Erkenntnisse der klassischen Optik auf andere Spektralbereiche wie Röntgenstrahlung bis hin zu Mikro- und Funkwellen.          <img class="alignnone size-full wp-image-401" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/spektrum1.gif" alt="spektrum1" width="614" height="355" /> Abb. 1</p>
<p>Die klassische Optik besteht aus einem Problemfeld: die Gesetzmäßigkeiten der geometrischen Optik, welche für den Fall gelten, dass die Abmessungen des optischen Systems sehr groß gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind.</p>
<p>Geometrische Optik:</p>
<p>Die geometrische Optik auch Strahlenoptik genannt, ist eine Näherung der Optik, in der die Welleneigenschaften des Lichtes keine Rolle spielen. Dies ist so, weil in der geometrischen Optik die wechselwirkenden Strukturen (Spiegel, Linsen, …) im Verhältnis zur Wellenlänge des Lichtes zu groß sind. In der geometrischen Optik wird das Licht nicht als Welle, sondern als aus Lichtstrahlen zusammengesetzt betrachtet. Lichtstrahlen sind die Wellennormale, die senkrecht auf den Wellenfronten der Lichtwelle stehen. Diese Lichtstrahlen werden von einer Lichtquelle oder diffus  reflektierenden Objekt ausgesendet, welche dann wieder reflektiert, gebrochen oder aufgespalten werden (siehe Abb.2).</p>
<p>Diese Lichtstrahlen folgen dem Gesetz des Superpositionsgesetzes, d.h., die Strahlen können sich gegenseitig durchdringen ohne miteinander wechselzuwirken.                            <img class="alignnone size-full wp-image-395" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/783px-Kepler-Fernrohr_Schema.svg.png" alt="783px-Kepler-Fernrohr_(Schema).svg" width="783" height="364" /> Abb.2</p>
<p>In homogenen Medien breitet sich das Licht geradlinig aus. Es richtet sich nach dem Fermat‘schen Prinzip. Das Fermat‘sche Prinzip besagt, dass sich Lichtstrahlen sich im Medium immer den schnellsten Weg von einem Punkt zum anderen suchen und nehmen. An Den Grenzflächen zweier Medien gilt das Reflexionsgestz, Einfalls- gleich Reflektionswinkel, und das Snelliussche Brechungsgesetz, dass das Licht zum optisch dichteren Medium hin in Richtung des Lotes bricht. In inhomogenen Medien durchläuft das Licht das Medium in Abhängigkeit von der Brechzahl.</p>
<p>Mathematisch lässt sich das Fermat’sche Prinzip folgender weise erklären: Das Licht durchläuft in einem Medium mit der Brechzahl   <img class="alignnone size-full wp-image-397" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/b902899b2c8b79816748b11bd725776f.png" alt="b902899b2c8b79816748b11bd725776f" width="36" height="21" /> zwischen den Punkten<img class="alignnone size-full wp-image-399" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/e7a472142d404328dd559cadfaae41ec.png" alt="e7a472142d404328dd559cadfaae41ec" width="40" height="21" /> und <img class="alignnone size-full wp-image-393" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/65e498b0894b8e57f6c52334fba5d576.png" alt="65e498b0894b8e57f6c52334fba5d576" width="40" height="21" /> von allen denkbaren Bahnen <img class="alignnone size-full wp-image-392" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/7bb358766b42e1c154fa8b7dd50d4ee0.png" alt="7bb358766b42e1c154fa8b7dd50d4ee0" width="104" height="21" /> durch diese Punkte die Bahn, deren Laufzeit<img class="alignnone size-full wp-image-400" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/e097f4ebf8908beaa43e123706fc400f.png" alt="e097f4ebf8908beaa43e123706fc400f" width="312" height="60" /> minimal, genauer stationär, ist. Die Größe τ hat die Bedeutung der Lichtlaufzeit zwischen beiden Punkten. Denn die Brechzahl ist an jedem Ort das Verhältnis der Vakuumlichtgeschwindigkeit c zur dortigen Lichtgeschwindigkeit v im Medium,<img class="alignnone size-full wp-image-394" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/706cea12f46ccb196e5fb2846512d3ed.png" alt="706cea12f46ccb196e5fb2846512d3ed" width="60" height="36" /></p>
<p>An einer verspiegelten Fläche werden die Lichtstrahlen reflektiert, wogegen sie an Grenzflächen zweier Medien mit verschiedener Brechzahl nach dem Snelliussche Brechungsgesetz gebrochen werden und partiell reflektiert werden ( somit in zwei Strahlen aufgespalten werden), oder total reflektiert werden. Dieser Lichtstrahl kann durch Doppelbrechung auch aufgespalten werden.      <img class="alignnone size-full wp-image-396" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/800px-Snellius-Brechungsgesetz.svg.png" alt="800px-Snellius-Brechungsgesetz.svg" width="800" height="566" /> Abb.3</p>
<p>Das Snelliussche Brechungsgesetz besagt, dass wenn ein Lichtstrahl von einem transparenten Medium in ein anderes mit einer anderen Phasengeschwindigkeit die Richtung ändert – man sagt: ,,er wird gebrochen‘‘. Dieses Gesetz gilt für alle Wellenarten.</p>
<p>Abb. 3 zeigt das Einfallen eines Lichtstrahles in von Medium<sub>1</sub> in Medium<sub>2</sub>, er ist dabei geneigt und zwar gegen das Einfallslot um den Winkel δ<sub>1</sub>. Ein Teil wird reflektiert und der Rest wird gebrochen und läuft unter dem Winkel δ<sub>2</sub> gegen das Lot weiter.<sub> </sub> Diesen Vorgang beschreibt dieses Gesetz.<sub> </sub></p>
<p>Probleme, die die geometrische Optik nicht beschreiben kann sind z.B. Interferenz, Polarisation, Beugung, …</p>
<p>Ein wichtiger Vertreter der Technischen Optik war Ernst Abbe. Er hat sich mit dem Auflösungsvermögen von Mikroskopen und Linsen befasst und ist zu folgender Erkenntnis gelangt:            <img class="alignnone size-full wp-image-398" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/11/db1aba84f0da144e4b00973100556cad.png" alt="db1aba84f0da144e4b00973100556cad" width="103" height="42" /> wobei in dieser Gleichung das λ für die Wellenlänge, das n für die Brechzahl und das α für den halben Öffnungswinkel des Objektives steht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Strahlung – Energie des Lichtes</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/forscherteam-abbe/strahlung-%e2%80%93-energie-des-lichtes-von-franziska-dzial-und-desiree-langer/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forscherteam ABBE on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot - Das andere Auge]]></category>

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		<description><![CDATA[Strahlung bezeichnet sich ausbreitende Elementarteilchen oder Wellen. Wir werden uns in diesem Beitrag insbesondere mit der Infrarotstrahlung beschäftigen.
Das Infrarot im Spektralbereich mit einer Wellenlänge λ von ca. 780 nm bis 1mm, d.h. es schließt sich direkt dem sichtbaren Bereich an und ist somit langwelliger als dieser und es wird von den Mikrowellen begrenzt. Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><em><span style="font-style: normal">Strahlung</span></em><span style="font-style: normal"> bezeichnet sich ausbreitende Elementarteilchen oder Wellen. </span>Wir werden uns in diesem Beitrag insbesondere mit der Infrarotstrahlung beschäftigen.<span id="more-253"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Infrarot im Spektralbereich mit einer Wellenlänge <span style="font-family: Times New Roman, serif">λ </span>von ca. 780 nm bis 1mm, d.h. es schließt sich direkt dem sichtbaren Bereich an und ist somit langwelliger als dieser und es wird von den Mikrowellen begrenzt. Es wird in drei Abschnitte geteilt: Nahes-, Mittleres- und Fernes-Infrarot. Viele bekannte Physiker, wie Max Planck oder auch Wilhelm Wien beschäftigten sich mit der Infrarotstrahlung und versuchten Formeln zur Berechnung verschiedenster Größen, wie Abhängigkeiten der Wellenlängen, Energie und Temperaturen zu bestimmen. <!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Rayleigh-Jeans-Gesetz liefert zwar brauchbare Werte für hohe Temperaturen und große Wellenlängen, aber bei kleinen Wellenlängen versagen seine Werte.</p>
<p>Das wiensche Strahlungsgesetz hingegen gibt gute Messwerte bei großen Wellenlängen und somit großen Frequenzen an. Jedoch sagt seine Formel eine begrenzte Strahlungsstärke für steigende Temperaturen voraus. Dies widerspricht den Beobachtungen von Jeans.</p>
<p>Im Jahr 1900 korrigierte Max Planck diesen Fehler. Er entwickelte das Plancksche Strahlungsgesetz, welches als Geburtsstunde der Quantenphysik bezeichnet wird und die beiden vorherigen Ausführungen zusammenfasst. Hierbei werden die Messergebnisse in sehr guter Form beschrieben. Bereits am 14.Dezember 1900 konnte er eine theoretische Herleitung des Strahlungsgesetzes geben. Dazu musste er allerdings die von ihm bisher abgelehnt statistische Mechanik des österreichischen Physikers Ludwig Boltzmann verwenden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Die abgestrahlte Energie eines Körpers hängt von der Temperatur ab. Nach Stefan-Boltzmann lässt sich die Strahlungsleistung mit<span style="background: #ffffff"> </span><span><span style="background: #ffffff">:</span></span><em> </em></p>
<p><em>P= </em><em><span style="font-family: Times New Roman, serif"><span><span style="background: #ffffff">б*A*T^ 4. (б&#8230;Stefan-Boltzmann-Konstante (Sigma))</span></span></span></em></p>
<p><em> </em>messen.<em><span style="font-family: Times New Roman, serif"><span><span style="background: #ffffff"> </span></span></span></em></p>
<p><em> </em>Mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz lässt sich die Oberflächentemperatur eines Körpers bestimmen. Die Intensität der von dem Körper ausgehenden Strahlung wird gemessen. Die Strahlungsintensität des schwarzen Körpers wächst mit der vierten Potenz der Temperatur.</p>
<p>Wie hängt die elektromagnetische Strahlung, die ein schwarzer Körper im thermodynamischen Gleichgewicht abstrahlt, von der Frequenz der Strahlung und der Temperatur des Körpers ab?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><em>E= h*f = h*c/ <span style="font-family: Times New Roman, serif">λ</span> (f&#8230;Frequenz, h&#8230;Plancksches Wirkungsquantum)</em></p>
<p>Mit dieser Formel wir die Energie des Lichtes berechnet. Verdoppelt sich beispielsweise die Wellenlänge, so halbiert sich die Energie.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ursachen für das elektrische Feld:</span></p>
<p>Ein elektrisches Feld ist ein Raum um einen elektrisch geladenen Körper, in dem auf andere elektrisch geladene Körper Kräfte ausgeübt werden. Durch Ladungsträgerunterschiede in der p- und n-Schicht entsteht eine Spannung.</p>
<p><em>von Franziska Dzial und Desirèe Langer</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halbleiter &#8211; Aufbau, Eigenschaften, Herstellung, IR-Optik</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/forscherteam-abbe/halbleiter-aufbau-eigenschaften-herstellung/</link>
		<comments>http://www.zukunft-licht.de/forscherteam-abbe/halbleiter-aufbau-eigenschaften-herstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forscherteam ABBE on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Halbleiter besitzen im Bändermodell ein Leitungsband und ein Valenzband. Bei Halbleitern ist das Valenzband voll besetzt. Im Leitungsband befinden sich bei 0 K keine freien Elektronen. Zwischen dem Valenzband und dem Leitungsband gibt es einen Bandabstand, dessen Energiedifferenz vom Werkstoff abhängig ist und bei Halbleitern weniger als 3 eV beträgt.
ΔE Silizium ® 1,12 eV
ΔE Germanium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halbleiter besitzen im Bändermodell ein Leitungsband und ein Valenzband. Bei Halbleitern ist das Valenzband voll besetzt. Im Leitungsband befinden sich bei 0 K keine freien Elektronen. Zwischen dem Valenzband und dem Leitungsband gibt es einen Bandabstand, dessen Energiedifferenz vom Werkstoff abhängig ist und bei Halbleitern weniger als 3 eV beträgt.<span id="more-214"></span></p>
<p>ΔE Silizium <span style="font-size: 12pt;font-family: Symbol">® </span>1,12 eV<br />
ΔE Germanium <span style="font-size: 12pt;font-family: Symbol">® </span>0,72 eV<br />
ΔE Galliumarsenid <span style="font-size: 12pt;font-family: Symbol">® </span>1,43 eV</p>
<p>Die Eigenleitung von Halbleitern kommt dadurch zustande, dass durch Temperatur, Licht oder Verunreinigungen Elektronen aus dem vollbesetzten Valenzband in das noch leere Leitungsband angeregt werden, wo sie sich unter Einfluss eines elektrischen Feldes wie fast freie Elektronen bewegen und zum elektrischen Stromfluss beitragen (n-Leitung). Gleichzeitig bleibt im Valenzband ein so genanntes Loch mit positiver elektrischer Ladung übrig, das sich in Gegenrichtung bewegt (p-Leitung).</p>
<p>Halbleiterwerkstoffe bilden Kristalle aus. Kristalle besitzen unterschiedliche Strukturen. Sie können monokristallin oder polykristallin aufgebaut sein. Wenn die Form und die Flächen seinem Gitterbau entsprechen spricht man von Einkristallen. Sind die Kristalle jedoch durch mehrere Kristalle aufgebaut, spricht man von polykristallinen Stoffen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-216" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/10/siliziumkristall.bmp" alt="siliziumkristall" width="236" height="173" /><img class="alignnone size-full wp-image-215" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/10/siliziumkristall2D.bmp" alt="siliziumkristall2D" /></p>
<p><img src="http://www.zukunft-licht.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Diese Kristalle werden unter anderem im Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin gezüchtet. Um monokristallines Silizium herzustellen gibt es hauptsächlich zwei Verfahren die in der Technik Anwendung finden. Das sind zum einen das sogenannte Czochralski-Verfahren (links) und das Zonenschmelzverfahren (rechts).</p>
<p><img src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/10/Czochralski-Verfahren1.bmp" alt="Czochralski-Verfahren" width="229" height="462" /><img class="alignnone size-full wp-image-228" src="http://www.zukunft-licht.de/wp-content/uploads/2009/10/zonenschmelzverfahren.jpg" alt="zonenschmelzverfahren" width="252" height="275" /></p>
<p>Halbleiter werden auch genutzt für die Optik einer IR-Kamera. Für Linsen muss ein Material verwendet werden, dass für die entsprechenden Strahlung durchlässig (transmissiv) ist:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="170" valign="top"><strong>IR-Optik Materialien</strong></td>
<td width="168" valign="top"><strong>Wellenlängenbereich in µ</strong><strong>m, wo Stoffe transmissiv sind</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Germanium (Ge)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>2 &#8211; 17</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Silizium (Si)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>1,06 &#8211; 6,7 und 30-FIR</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Saphir (Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub>)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>0,15 &#8211; 5</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Calciumfluorid (CaF<sub>2</sub>)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>0,15 &#8211; 8</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Bariumfluorid (BaF<sub>2</sub>)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>0,3 &#8211; 9,5</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="170" valign="top">Zinkselenid (ZnSe)</td>
<td width="168" valign="top">
<p align="center"><strong>0,5 &#8211; 20</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;line-height: normal">Vollständig durchlässig sind die Halbleitermaterialien für die Infrarotstrahlung jedoch nicht. An ihnen treten auch kleine Reflexionen auf. Um das zu verhindern wird eine Anti-Reflexschicht Schicht aus Diamant auf der Linse aufgetragen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000">Quellen:</span></span></p>
<p><span style="color: #000000">http://rmico.com/technical-notes/zns-cleartran-sapphire-spinel#sapphire<br />
http://rmico.com/technical-notes/bk7-quartz-ge-si#si<br />
http://rmico.com/technical-notes/mgf2-caf2-uvfs-irfs#calcium-fluoride<br />
http://rmico.com/technical-notes/baf2-znse-amtir-gaas#baf2<br />
http://www.iue.tuwien.ac.at/phd/bohmayr/img12.gif<br />
http://www.et.hs-mannheim.de/kni/pvr/pv/halbleiter/sv12112169.jpg<br />
http://www-tet.ee.tu-berlin.de/lehre/Grundlagen-ET-2/folie003.png<br />
http://www-tet.ee.tu-berlin.de/lehre/Grundlagen-ET-2/folie004.png</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infrarot – Das andere Auge (Die Infrarotkamera)</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/forschung/infrarot-%e2%80%93-das-andere-auge/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Infrarotkameras erzeugen vollkommen andere Bilder als herkömmliche Kameras – lest, was den Unterschied macht.
In der Infrarottechnik werden optische Gläser verwendet, welche für die IR-Strahlung durchlässig sind: zum Beispiel Saphir und Silicium.
Typische Einsatzgebiete der IR-Kamera sind im militärischen Bereich ( beispielsweise Nachtsichgeräte),  in der Industrie ( Produktentwicklung), Energiewirtschaft, Energieleitungsverluste, Bauwesen, Rohrleitungen, Chemie, Forschung und Medizin aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Infrarotkameras erzeugen vollkommen andere Bilder als herkömmliche Kameras – lest, was den Unterschied macht.<span id="more-333"></span></p>
<p style="text-align: left">In der Infrarottechnik werden optische Gläser verwendet, welche für die IR-Strahlung durchlässig sind: zum Beispiel Saphir und Silicium.</p>
<p>Typische Einsatzgebiete der IR-Kamera sind im militärischen Bereich ( beispielsweise Nachtsichgeräte),  in der Industrie ( Produktentwicklung), Energiewirtschaft, Energieleitungsverluste, Bauwesen, Rohrleitungen, Chemie, Forschung und Medizin aber auch Die Überwachung und Sicherheit (ziviler Bereich &#8211; Polizei sucht vermisste).</p>
<p>Die Temperatur spielt eine große Rolle, da wir sie als Indikator für die Strömung der Flüssigkeit nutzen. Die Temperatur wirkt als Marker bzw. Tacer der Bewegung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Sokrates ein Junge war &#8230;</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/allgemein/infrarot-das-andere-auge/</link>
		<comments>http://www.zukunft-licht.de/allgemein/infrarot-das-andere-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Schenkl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forscherteam ABBE on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot - Das andere Auge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; hat sich die damalige Elterngeneration über ihr eigenes Erziehungsprodukt aufgeregt und den Untergang der Menschheit prophezeit &#8211; oh diese Jugend ! Wie ähnlich sind die Zeiten &#8230; . Punktuell wird man aber doch immer wieder mal eines Besseren belehrt. Zehntklässler, die freiwillig einen fakultativen Technikkurs besuchen, sind selten, noch seltener, wenn der Kurs freitags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hat sich die damalige Elterngeneration über ihr eigenes Erziehungsprodukt aufgeregt und den Untergang der Menschheit prophezeit &#8211; oh diese Jugend ! Wie ähnlich sind die Zeiten &#8230; . Punktuell wird man aber doch immer wieder mal eines Besseren belehrt. Zehntklässler, die freiwillig einen fakultativen Technikkurs besuchen, sind selten, noch seltener, wenn der Kurs freitags in der 8. und 9. Stunde<br />
liegt. So geschehen am Ernst &#8211; Abbe &#8211; Gymnasium Jena. <span id="more-212"></span>Es fand sich eine kleine Schülergruppe, zwei Mädchen und vier Jungen, wöchentlich zu Veranstaltungen, deren Inhalt nichts mit klassischer Bastelei zu tun hatte. Inhalte waren Themen, die den normalen Unterricht auch in höheren Schuljahren nur punktuell tangieren. Licht und seine Eigenschaften, Sensoren und Messgeräte für elektromagnetische Strahlung, Vergleiche zwischen dem visuellen und infraroten Teil des Spektrums bis hin zu Infrarotkameras &#8230; . Anstrengend aber doch auch schön ist der Blick in die Welt der unsichtbaren Strahlung. Der eigene &#8220;Blick hinter die Kulissen der Natur&#8221; verändert die Vorstellung von Gegebenheiten und Abläufen. Der technische Hintergrund lässt manchmal staunen und die Forderung nach Bildung und eigener Qualifikation tritt in den Vordergrund, ohne das jemand ein Wort darüber verliert. Die Besuche der FH Jena, bei Jenoptik oder in Berlin BESSY und das Institut für Kristallzüchtung waren lange nachwirkende Erlebnisse, die prägend für die jungen Menschen waren. Das sind die Sonnenseiten eines schönen Berufes. Danke, dass ich Sie ein Stück Ihres Lebens begleiten durfte.</p>
<p>Norbert Schenkl</p>
<p><span style="color: #ff00ff">Ich finds super!</span><br />
<span style="color: #ff00ff">Antje</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaskäfige für das Licht</title>
		<link>http://www.zukunft-licht.de/veranstaltungen/glaskafige-fur-das-licht-noble-gesprache-auf-dem-beutenberg-campus/</link>
		<comments>http://www.zukunft-licht.de/veranstaltungen/glaskafige-fur-das-licht-noble-gesprache-auf-dem-beutenberg-campus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kirsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Faser]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Russell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den ›Noblen Gesprächen am Beutenberg Campus‹ wird am 29. Oktober 2009 Philip Russell vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts erwartet. Ab 17 Uhr spricht der renommierte Forscher über die Eigenschaften und das Anwendungspotenzial photonischer Kristallfasern (Photonic Crystal Fiber &#8211; PCF). In ihrer bekanntesten Form besteht eine PCF aus einem haarfeinen Glasfaden, in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den ›<strong>Noblen Gesprächen am Beutenberg Campus‹</strong> wird am 29. Oktober 2009 <strong>Philip Russell</strong> vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts erwartet. Ab 17 Uhr spricht der renommierte Forscher über die Eigenschaften und das Anwendungspotenzial photonischer Kristallfasern (Photonic Crystal Fiber &#8211; PCF). <span id="more-203"></span>In ihrer bekanntesten Form besteht eine PCF aus einem haarfeinen Glasfaden, in den ein „Käfig“ winziger paralleler Hohlkanäle eingebettet ist, die über den Faserquerschnitt betrachtet ein periodisches Lochmuster bilden. Dieses periodische Gitter ermöglicht es, Licht auf neuartige Weise zu leiten, beispielsweise es innerhalb eines leeren Kerns einzufangen. In einer solchen Hohlkern-Faser ist es erstmals möglich, das Licht über eine Distanz von Kilometern im leeren Raum verlustfrei zu führen.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

